CRANKWORX ROTORUA 2015 GALLERY

by Sebe 03/04/15

Crankworx Rotorua 2015 Recap

Als kleines Oster Präsent und als Recap der Crankworx Woche in Rotorua gibt es hier noch eine Gallery mit unseren Highlights aus Neusseland. Whip Off Champs, Downhill-Race, Enduro World Series und Slopestyle-Action in komprimierter Form. Viel Spass!


 

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Nach knapp über 30 Stunden in drei verschiedenen Maschinen und an diversen Flughäfen ist Neuseelands Küste endlich in Sicht. / Photo: Sebastian Schieck 
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Los ging die Crankworx-Woche mit den Oceanian Whip-Off Championships am Mittwochabend. Dave McMillan / Photo: Sebastian Schieck  
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All the Whipsters in da house! / Photo: Sebastian Schieck 
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Conner Fearon going sideways. / Photo: Sebastian Schieck 
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R-Dog - Ryan Howard tischte an diesem Abend die delikatesten Whips auf. Mit vollmundiger Extension, butterweicher Transition und herrlichem Abgang. / Photo: Sebastian Schieck 
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Das ganze nochmal von einer anderen Perspektive. / Photo: Sebastian Schieck 
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Für Freitag war dann der Downhill Event angesetzt. Brendan Fairclough styled in gewohnter Manier durch die Zuschauermenge. / Photo: Sebastian Schieck 
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So quer über den Zielsprung fliegen und dann auch noch die zweitschnellste Zeit posten - Eliot Jackson rocks!!! / Photo: Sebastian Schieck 
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Sam Blenkinsop, unterwegs in den neuen Farben des Norco Factory Teams, holt sich Platz drei im Downhill und machte auch beim Enduro eine sehr gute Figur. / Photo: Sebastian Schieck 
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Neuseelands National Champion George Brannigan auf Platz vier. / Photo: Sebastian Schieck 
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Loic Bruni kontrolliert und fokussiert am Gas auf dem Weg zur schnellsten Zeit. / Photo: Sebastian Schieck 
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Ein Sieg in Rotorua als Warm Up für den Start der World Cup Saison nächste Woche in Frankreich dürfte Loic Bruni gut getan haben. / Photo: Sebastian Schieck 
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Mit sieben anspruchsvolle Stages an einem Tag wartete auf die EWS Teilnehmer am Samstag ein hartes Programm. / Photo: Sebastian Schieck  
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Bei einem EWS Rennen auf Flat Pedals in die Top 10 zu fahren ist schon eine Ansage. Classic Sam Hill! / Photo: Sebastian Schieck 
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Mit Jared Graves verletzungsbedingt nicht am Start musste Richie Rude die Teamfarben in den dichten Wäldern von Rotorua allein vetreten. / Photo: Sebastian Schieck 
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Glücklicherweise verschonte das wechselhafte Wetter den Großteil der Events und vor allem das EWS Rennen am Samstag. / Photo: Sebastian Schieck 
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Auch wenn man Wyn Masters einen gewissen Heimvorteil anrechnen muss, Platz drei in einem so hochkarätigen Feld ist auf jeden Fall ein beeindruckendes Ergebnis. / Photo: Sebastian Schieck 
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Auch Nicolas Vouilloz war up to speed, ein-zwei nicht ganz so optimal gelaufen Stages bedeuteten am Ende aber nur Platz sechs für E.T. / Photo: Sebastian Schieck  
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Schon im Training gehörte Fabien Barel sichtbar mit zu den schnellsten Fahrern. Nach sieben Stages holt er am Ende Platz zwei mit 12,7s Rückstand. / Photo: Sebastian Schieck 
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Mit konstant schnellen Zeiten auf allen Stages machte es Jerome Clementz der Konkurrenz nicht gerade leicht dran zu bleiben. / Photo: Sebastian Schieck 
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Florian Nicolai war bis nach Stage 6 dicht auf Jeromes Versen und sein härtester Konkurrent in Rotorua. Mit einem Platten auf der finalen Stage musste er sich aber mit Rang 5 zufrieden geben. / Photo: Sebastian Schieck 
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Drei schnellste Zeiten auf den insgesamt sieben Stages sorgten dafür, dass Jerome auch am Ende ganz oben Stand. / Photo: Sebastian Schieck 
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All smiles. Ein gelungener Saisonstart für Jerome Clementz. / Photo: Sebastian Schieck 
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Für Damien Oton war es eher ein durchwachsenes Rennen. Als einer der Topfavoriten für die Gesamtwertung sichert er sich mit Platz acht aber dennoch einige wichtige Punkte. / Photo: Sebastian Schieck 
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Was für eine spannende erste Runde der Enduro World Series 2015. In knapp sechs Wochen geht es dann mit #2 in Irland weiter. / Photo: Sebastian Schieck 
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Dicke Pickups waren gestern. 59' El Camino = Ladefläche plus Style / Photo: Sebastian Schieck 
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Nach ergiebigem Regen am Sonntagvormittag kam dann doch noch die Sonne raus und der Slopestyle Event war gerettet. Anthony Messere / Photo: Sebastian Schieck  
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Der Kurs in Rotorua war nicht nur anspruchsvoll sondern, eingebettet zwischen den Bäumen einer Waldlichtung, auch einer der schönsten Slopestyle-Kurse die ich bisher gesehen habe. Brett Rheeder / Photo: Sebastian Schieck  
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Track Builder Kelly McGarry am dicken ersten dirt to dirt Sprung nach dem Start. / Photo: Sebastian Schieck  
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Cam Zink Frontflip am Startdrop. / Photo: Sebastian Schieck 
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Nicolai Rogatkin Cork 720 / Photo: Sebastian Schieck 
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Martin Söderström nach langer Verletzungspause wieder zurück im Game. / Photo: Sebastian Schieck 
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360er Barspin Drop und am Ende Platz drei für Thomas Genon. / Photo: Sebastian Schieck 
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Mit einem heftigen ersten Run und nach Sturz von Hauptrivale Brandon Semenuk holt sich Brett Rheeder den High Score. / Photo: Sebastian Schieck 
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In Rotorua kann sich Brett Rheeder endlich seinen wohl verdienten ersten Crankworx Slopestyle Titel sichern. / Photo: Sebastian Schieck