LFA Interview

by Kjeldy 21/11/09

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Was genau soll LFA eigendlich bedeuten? Um ehrlich zu sein weiß ich das bis heute nicht, aber ich weiß was LFA ist.
Und das ist sogar eine lange Geschichte.


Es ist bestimmt schon vier oder fünf Jahre her als ich Esteban hier in Berlin kennenlernte. Er sprach sehr gebrochen deutsch, aber dafür das er erst seit wenigen Monaten hier lebte doch sehr gut. Etwas aufgedreht war er immer und ist es heute auch noch und genau so schnell wie er spricht ist er auch auf dem Vollgefedertem Geländerad unterwegs. Esteban ist ein Fahradverrückter Equadorianer und lebte für ca. ein Jahr hier in der Major City Berlin.

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Nun wo er seit geraumer Zeit in einer anderen deutschsprachigen, okay gebrochen deutschsprachigen Großstadt, lebt plagt ihn die Langeweile. Wir sprechen hier von Wien wo die Alpen einen Katzensprung entfernt sind. Und somit hat er mit seinem Freund Lukas einfach angefangen nicht nur Rad zu fahren, sondern auch noch einen Schritt weiter in diesem Sport zu gehen. Es haben sich nunmehr drei Jungs dort zusammengerauft um gemeinsam die Berge umzugraben, Events zu organisieren, zu Fotografieren und zu Filmen,und alles unter ihrer Flagge „LFA„. Kurzum, wollen sie im Radsport etwas anzutreiben.

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Esteban stellte mir ihre Idee via Mail vor. Und ich freu mich auf einen Besuch um mehr zu erfahren.
Nun aber erstmal kurz die Jungs in eigenen Worten.

Also, wer seit ihr?
Das LFA Team! Be Scared Or Be Loco. LFA Is A New Lifestyle. Lukas Schöber, Esteban Larrea und Florian Gult und entstanden sind wir alle im Sommer diesen Jahres.

Warum seit ihr das?
Weil wir an einem LFA Park arbeiten nicht weit von Wien. Dort gibt es und wird es geben:
– Downhill-Strecke
– Pumptrack
– Dirtline
– Motorrad Trailgelände

Wir haben ein Opening für 2010 geplant. Da soll es krachen! Und zwar damit:

– Downhill Elite Rennen
– Freestylemotocross Show
– Motorrad Trail Show
– Dirtjump Show
– Pumptrack Lessons

Klingt als wäre es nach einem Knall dann alles vorbei? Nicht! Was habt ihr sonst vor?
Neue Strecken in Österreich bauen, Extremsportevents mit Rahmenprogramm organisieren, Filmprojekte (Sportfilme, Dokumentationen) verwirklichen, die Förderung/Unterstützung von jungen Talenten und eine
Internationale Kooperation mit Ecuador (Streckenbau, Film- und Fotodokumentation).

Ich sag mal BÄM! Und freue mich das es mehr leute gibt die ihre Energie in unser aller Leidenschaft stecken wollen.Und Equador, da wollt ich eh schon immer mal hin! Danke an LFA für die News und ich hoffe das wir im Frühjahr von einem Opening mit viel Spaß an der Freude berichten können.

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Weltfrieden.